Kosmischer Liebestanz

Kosmischer Liebestanz

Kosmischer Liebestanz

Erwache im Licht der Einheit im gegenwärtigen Augenblick und genieße den Tanz der dualen Kräfte in Deinem ureigenen Rhythmus!

Die Energie dieser neuen Zeit-Welle wechselt spürbar von Ruhe, Stille und tiefer Innenschau hinzu aktiver Sonnenkraft, was mit einem Bewusstseinsanstieg einhergeht. Diese Zeitqualität mit den Portaltagen am 01., 07., 14., 15., 22. und 26. Dezember und der mystischen Zeit der Rauhnächte hat zum Ziel, Schweres und Unwahres aus den verschiedenen Existenz-Feldern herauszulösen. Die kollektive Reinigungs-Welle erinnert uns daran, dass es im Aufstiegsprozess darum geht, sich auf das Wesentliche zu besinnen und dem Herzensweg zu folgen. Unser persönliches und kollektives Urwissen möchte freigesetzt werden. Alle jetzt inkarnierten Menschen haben sich dazu entschieden, diese Zeit als Teil des großen Wandels zu durchleben, den Himmel auf die Erde zu bringen und die bedingungsfreie Liebe zu leben. Wir dürfen uns an die paradiesische Einheit allen Seins erinnern und als Lichtbringer dienen! Für uns geht es darum, die ureigene Kraft und natürliche Größe und Macht, entsprechend der wahren Wesensnatur und ureigenen Gaben, (wieder) zu entdecken und anzunehmen. Wenn diese Kräfte entfaltet werden, kann nichts niedrig schwingendes mehr mit seinem Feld in Resonanz treten. Die allumfassende Liebe, Frieden und tiefes Mitgefühl begleitet uns, denn hohes Bewusstsein ist immer mit der Liebe vereint. Das Universum ist Fülle, die durch uns verwirklicht werden will. Wir sind der Kanal, durch den die Schöpfung wirken möchte. Wir sind aufgerufen, uns wieder mit dem Quellbewusstsein zu verbinden, alle Gedanken der Kleinheit, der Angst und Wertlosigkeit abzulegen, damit wir die hohen Frequenzen aus dem Feld der bedingungsfreien Liebe empfangen, aufnehmen und verkörpern können.

„Das Fundament einer neuer Erde ist ein neuer Himmel – das erwachte Bewusstsein. Die Erde – die äußere Wirklichkeit – ist nur dessen äußeres Spiegelbild. Die Entstehung eines neuen Himmels und damit auch einer neuen Erde ist kein Zukunftsereignis, das uns befreien wird. Nichts wird uns frei machen, weil uns nur der gegenwärtige Augenblick frei machen kann. Diese Erkenntnis ist das Erwachen. Erwachen als Zukunftsereignis ergibt keinen Sinn, denn das Erwachen ist die Verwirklichung von Präsenz. Der neue Himmel, das erwachte Bewusstsein, ist also kein zukünftiger Zustand, der sich erreichen ließe. Ein neuer Himmel und eine neue Erde entstehen in ebendiesem Augenblick in Dir, und wenn sie nicht in diesem Augenblick entstehen, dann sind sie nur ein Gedanke in Deinem Kopf und entstehen deshalb gar nicht. Was sagte Jesus zu seinen Jüngern? »Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter Euch.» In der Bergpredigt macht Jesus eine Voraussage, die bis heute nur wenige verstanden haben. Er sagt: »Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen.» Wer sind die Sanftmütigen, und was bedeutet es, dass sie das Erdreich besitzen werden? Die Sanftmütigen sind frei von Ego. Es sind die, die zu ihrem essentiellen wahren Wesen als Bewusstsein erwacht sind und die diese Essenz in allen anderen, in allen Lebensformen erkennen. Sie leben total selbstlos und fühlen so ihr Einssein mit dem Ganzen und mit dem Ursprung. Sie verkörpern das erwachte Bewusstsein, dass alle Aspekte des Lebens auf unserer Erde einschließlich der Natur verändert, denn das Leben auf der Erde ist untrennbar vom Bewusstsein der Menschen, das die Erde wahrnimmt und mit ihr interagiert. Das ist der Sinn der Prophezeiung, dass die Sanftmütigen das Erdreich besitzen. Eine neue Spezies entsteht auf der Erde. Sie erscheint gerade jetzt – Du bist es!“

– Eckhart Tolle in „Eine neue Erde“ –

Unsere Herz- und Seelentore dürfen nun weit geöffnet werden, damit wir das, was wir schon immer waren, im Hier und Jetzt (wieder)finden mögen. Alles ist bereits in uns enthalten und wartet auf den Zeitpunkt seiner Entdeckung und Entfesselung. Ein ewig angebundener Kern enthüllt uns mit Freuden seine Tiefen. Seit Äonen wartet das gesamte Universum auf diesen kosmisch bedeutsamen Augenblick. Erst gehen diesen wunderbaren Schritt einige, dann viele und dies erzeugt eine synergetische Rückwirkung auf das gesamte menschliche Feld. Wir sollten gerade jetzt die alten Gedankenformen, Handlungsmuster, Schubladen, Verurteilungen, Schmerzen und niederen Gefühle aussortieren, wandeln, heilen und dem Licht überbringen. Die Tür zum Urwissen ist letztlich immer weit geöffnet, nur versperrten Ansammlungen von Mangelkonstrukten vielfacher Art aus unzähligen Inkarnationen die Sicht darauf. In völliger Hingabe, der weiblichen Urkraft, dem Yin folgend, dürfen wir nun annehmen, was uns schon immer gehörte.

„Vater Himmel“ und „Mutter-Erde“ wollen sich in dieser Zeitqualität in einem „kosmischen Liebestanz der dualen Kräfte“ in uns verwirklichen und vereinigen. Die kosmische Intelligenz überragt unsere menschliche Vorstellungskraft und arrangiert jedes Detail mit größter Präzision, um die Umsetzung unseres selbst gewählten Seelenwegs zu jederzeit möglich zu machen. Der Körper als materielles Vehikel mag in seiner Durchlässigkeit mit „Mutter-Erde“ im Zusammenspiel von synchronisierenden Kräften Ausdruck eben dieser Intelligenz werden, wenn wir uns der Urquelle allen Seins anvertrauen und hingeben. Im kosmischen Liebenstanz der Pole dürfen wir erwachen.

„The only way to make sense out of change is to plunge into it, move with it, and join the dance.“

– Alan Watts –

Sich mit der weiblichen Urkraft der „Mutter Erde“ zu verbinden ist dabei essentiell. Wir sind energetisch mit diesem wunderbaren Erfahrungsplaneten verbunden und werden von der „Mutter Natur“ genährt. Besonders interessant daran ist, dass sich die Erde in diesen Zeiten hochschwingt, was bedeutet, dass Erdung heute andere Frequenzen umfasst, als noch vor wenigen Jahren. Erdung als wurzelhafte Verbindung wirkt direkt auf unsere unteren Energiezentren ein und ist die Quelle für Urvertrauen, Stabilität und Lebenskraft. Auf energetischer Ebene bilden diese Frequenzen die Basis für unsere Transformationskraft und sorgen dafür, dass unser Energiekörper gut geerdet bleibt. Je weiter wir in der Krone, also im Bewusstsein wachsen, desto mehr Wurzeln benötigen wir, um ganzheitlich in Balance bleiben zu können. Kippt dieses Gleichgewicht, können Ängste, Panik bis hin zu Depressionen und Ohnmachtsgefühlen die Folgen sein. Da das Thema der materiellen Versorgung, das Überleben und damit Wurzelthemen im Kollektiv zur Zeit stark aktiviert sind, ist es von fundamentaler Bedeutung, gerade diese Themen in uns anzusehen und bei Bedarf zu heilen, um aus den gesellschaftlichen Angst-Szenarien aussteigen zu können. Ein Schöpfergeist wird sich immer versorgt und behütet wissen, denn die göttliche Ebene möchte nicht, dass wir Erdenkinder leiden. Heile und stabile Wurzeln ermöglichen es uns, achtsam in diesem Bewusstsein zu leben und die Gelegenheiten und auch Notwendigkeiten zu erkennen, um im richtigen Moment bewusst zu agieren. Lähmt hingegen Angst die Schöpferkraft, wird der Weg wahrscheinlich mühevoll sein. Das geerdete Fundament bestimmt, wie sicher und angebunden wir uns durch diese interessanten Zeiten bewegen.

Damit eng verknüpft ist das Yin-Prinzip, das deshalb in den Fokus rückt, weil es Jahrtausende lang unterdrückt wurde und nun in den Ausgleich strebt. Das überaktive Yang wird sich durch das einströmende Yin im Feld entschleunigen, wenn wir weiter unser Ruhe- und Fürsorgesystem ansteuern und unser reines Sein nähren. Die yangorientierten, gewohnten schnellen Taktungen im Modus der Getriebenheit werden eine Verlangsamung oder sogar einen Stillstand erfahren. Dies geschieht, damit im Zusammenspiel zwischen Yin und Yang, Herz und Verstand, weiblich und männlich, Seele und Funktion oder göttlich und irdisch ein Ausgleich geschehen kann. Die Heilung des Yangs ist fällig und bereits sichtbar, um wieder Raum zu schaffen für die kosmische Ordnung, die durch jeden von uns wieder hergestellt werden möchte. Die natürliche Ordnung, der „kosmische Liebestanz“ erfährt eine Neu-Ausrichtung und eine Neu-Formation im Einklang mit den kosmischen Prinzipien und der Urquelle allen Seins.

Verbunden mit unseren Ahnen und unserer eigenen Vergangenheit dürfen wir alles Alte, was uns nicht mehr dienlich ist, endgültig loslassen, damit das Hier und Jetzt anders nach unseren Wünschen in unsere Meisterschaft mündet. Es erfordert Mut, sich den eigenen Themen schonungslos zu stellen. Versöhnung und Vergebung als göttliche Aspekte der Ganzwerdung sind Schlüssel, die uns von Schuld, Angst und weiteren ungünstigen künstlichen Konstrukten befreien. Es bedeutet konkret, dass wir uns zunächst mit uns selbst aussöhnen müssen, um nicht weiter Projektionen in Schattenkämpfen zu verstecken. Wir sind aufgefordert, jede Opferrolle aufzugeben, denn sie hindert uns daran, unsere vollkommene Schöpferkraft in Selbstverantwortung und Selbstermächtigung auszudrücken.
Die Schattenseiten dieser Zeitwelle zeigen sich in Einseitigkeit, Überbetonung der Ratio, Konflikt und Kampf. Wenn der logische Verstand zum Entscheidungsmotor wird, entsteht Spaltung, weil die restlichen Ebenen der Ganzheit ausgeklammert werden. Dualität manifestiert sich dann in Gefühllosigkeit, Angst, Kampf, Angriff und vermeintlicher Selbstverteidigung. Gewaltlosigkeit und die Aufgabe jeder kämpferischen Aktivität aus dem Bewusstsein heraus, dass diese Schwingung niedrig ist und niemals lichtvolle Ergebnisse bringen kann, erlöst uns aus diesem Dilemma. Die höchste Form der Entwicklung verbindet Körper und Erde in lustvollem Sein, mit der Herzensfülle in Einklang mit dem göttlichen Feld.

Eine besonders wichtige Wahrnehmungs- und Verarbeitungsebene stellen dabei unsere Gefühle dar. Wie jeder Aspekt des menschlichen Daseins dürfen auch die Gefühlswelten in uns verfeinert werden. Übergeordnetes Entwicklungsziel als Mensch ist die Verkörperung der bedingungslosen Liebe. Da wir Liebe sind, können wir sie in uns freilegen. Gerade in dieser Zeit dürfen wir uns den feinen Gefühlsfrequenzen widmen und unser grundsätzliches Wohlwollen uns selbst und allen Lebewesen gegenüber in den Fokus setzen. Es bildet die Brücke zur Liebe, denn durch niedere Gefühle kann die innewohnende Kraft nicht durchscheinen. Nun ist ein passender Zeitpunkt, um Liebe und Freundschaft zu ehren und zu zelebrieren. Was wir mit reinem Herzen und in liebevoller Absicht verschenken, kehrt mit potenzierter Kraft zu uns zurück, wie alles zu uns zurückkehrt, was wir aussenden.

„Deine Aufgabe ist nicht, nach Liebe zu suchen,

sondern nur alle Hindernisse in Dir zu suchen und zu finden,
die Du gegen sie aufgebaut hast.“

– Rumi –

Liebe, Weisheit, Mitgefühl, Sanftmut und liebende Güte sind die Heilkräfte, die in uns sind und die in jedem Augenblick geweckt werden können, in dem wir aufmerksam und liebevoll bei allem gegenwärtig sind, was sich zeigt. Wenn wir uns dem Friedensfluss des Lebens achtsam anvertrauen, uns hingeben, eröffnet sich im Flussbett unseres Bewusstseins, im Strom unseres Spürgewahrseins, ein Raum, ein sicherer Ort, in dem sich wohlwollend alles zeigen und wieder gehen darf. Und aus dem Fluss wird ein See. Und aus dem See wird ein Ozean, ein grenzenloses Bewusstsein. Zwischen der Weisheit dieses grenzenlosen Bewusstseins und der Liebe und Verbundenheit mit allem, was ist, fließt unser Leben. Die grenzenlose, allumfassende Liebe als universale Urkraft ist (wie) die blaue Unendlichkeit des Meeres. Der Ozean ist das Eigentliche. Die Kontinente sind Inseln, die auf dem Weltmeer treiben. Der Ozean trennt und isoliert sie nicht, sondern er verbindet und vereinigt sie. Und wir sind ein Teil davon. Wir sind diese lichtvolle Schöpferkraft und tragen die Liebe als Christusenergie in uns.

„Du kannst nur lernen, dass Du das, was Du suchst, schon selber bist.
Alles Leben ist das Erinnern an etwas, was längst da ist und nur auf Entdeckung wartet.
Alles Lernen ist nur das Wegräumen von Ballast, bis so etwas übrig bleibt wie eine leuchtende Stille. Bis Du merkst, dass Du selbst der Ursprung von Frieden und Liebe bist.“

– Sokrates –

In dieser mystischen Advents- und Weihnachtszeit, der Zeit der Ankunft, des Wandels und der Erneuerung, begegnen wir auf zauberhafte Weise (wieder) der Christusenergie in uns. Nutzen wir diese kraftvolle Zeit, um uns eine lichtvolle Gegenwart und Zukunft zu gestalten! Wir dürfen uns immer wieder fragen, was wir in uns füttern, nähren und kultivieren wollen? Wir dürfen uns bewusst machen, welche Gedanken wir in die jeweilige Situation und damit in die Welt senden. Sind es Gedanken der Angst, des Mangels, der Wut, der Gier, des Neids und der Ohnmacht? Oder sind es Gedanken der Liebe, der Freude, der Dankbarkeit, der Zuversicht und der Fülle? Wenn unsere Gedankenformen der Herzensweisheit folgen, sind wir im ganzheitlichen Erleben und können diese Zeit als bereichernd empfinden. Altes mag indessen gehen, um Neuem, Lichtvollem, Platz zu machen. Durch unser „Bewusst-Sein“ und unsere innere Haltung und Ausrichtung haben wir die freie Wahl und die Macht, in jedem Augenblick aufs Neue darüber zu entscheiden, was wir nähren und damit auch ernten wollen.

In der Tiefe unseres Seins sind wir verspielte Schöpferwesen. Darin liegt Leichtigkeit und Freude, denn das „Abenteuer Leben“ selbst ist ein wunderbar kreativer Prozess, der in jedem Moment zu gleichsam tiefer Meditation und Abenteuer werden kann, wenn es gelingt, sich aus den einengenden Fesseln von Konstruktionen zu befreien. Keine Seele ist inkarniert, um äußeren Funktionen mechanisch zu folgen. Selbst wenn der Verstand noch von bestimmten, äußeren Notwendigkeiten überzeugt sein sollte, können wir unsere Freiräume darauf verwenden, das Schöpferbewusstsein und gleichzeitig unsere inneren Kinder mit Freundlichkeit, Freude und einem wachen Entdeckergeist zu kultivieren. Die Schöpfung selbst liebt das Spiel und die Leichtigkeit und mag keine Eintönigkeit oder Langeweile. Für uns Erdenkinder wurde für dieses „Abendteuer Leben“ ein Erfahrungsplanet erschaffen. In diesem Sinne sollten wir uns ohne jegliches vermeintlich schlechtes Gewissen verspielte Zeiten gönnen, in denen es um die reine Freude am Augenblick geht.

Natürlich dürfen wir unser „Höheres Selbst“ und unsere Seele befragen, ob die gewählten Ziele von ihr getragen werden und somit unserem Seelenplan entsprechen. Vielleicht mögen uns Ängste begegnen, die uns davon abraten, in die volle Schöpferkraft zu gelangen, weil Risiken dem Verstand vielleicht nicht recht sind. Diejenige Frequenz, die unsere Motivation steuert, wird natürlich in den Ergebnissen enthalten sein. Das Ego könnte sich ebenso einschalten und behaupten, dass es nur glücklich ist, wenn Umstände auf ganz bestimmte Art und Weise eintreten, um beim Erreichen der Ziele sofort neue Bedingungen zu erfinden. Diesen Stimmen und „Glücksverhinderungsprogrammen“ sollten wir nicht folgen, sondern gegebenenfalls die entsprechenden Strukturen in uns auflösen, damit kein Mangel mehr als Antrieb dienen kann. Das Schöpferbewusstsein kennt Mangel und Einschränkung nicht, denn es ist mit den unendlichen Ressourcen des großen Geistes und der Urquelle auf ewig verbunden.

Wir sind die Lichter, die unsere „Neue Welt“ erleuchten! Möge diese Kraft ein neues Bewusstsein für Harmonie, die göttliche Ordnung, den Segen, die Heimkehr und das Licht in uns erstrahlen und sich ausbreiten lassen.
In diesem Sinne: Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes, gesundes neues Jahr voller Liebe, Licht, Frieden, Harmonie, Zuversicht und Kraft!

Eine Liebeserklärung für Dein Sein

Was auch immer die Frage ist, Liebe ist die Antwort

Aloha geliebtes Wesen! Du bist das Licht!
Du bist reiner, schöpferischer Geist. Dein Leben ist ein Schöpfungsprozess und ein Rhythmus, sich bewegend von einer Polarität zur anderen. Es ist eine Welle, eine Schwingung, ein Pulsschlag im Herzen von Allem-Was-Ist.
Einsicht ist oft das Erkennen einer alten Erinnerung. Etwas, was längst da ist, schon immer da war, von Anbeginn Deiner Zeit und nur darauf wartet, wieder (neu) entdeckt und (neu) erschaffen zu werden. Dein inneres Leuchten. Sich lebendig-entfaltend, wenn Du es sein lässt. Vollkommen rein. Heilig. Pure Lebendigkeit und Schöpferkraft.
Bewusst, tief und herzensnah,
wärmend und beschützend leuchtet es in Dir.
Seelentief, erinnert es
und schöpft es
aus bedingungsfreier Liebe und Verbundenheit
mit allem, was ist.
Tief atmend heilt es Kummer und Angst.
Pulsierend transformiert es Schatten ins Licht.
Hüte Dein Herz voller Sanftmut und liebender Güte
.
Liebe Dich und Dein Leben,
Dein Sein, das einzigartig Wesenhafte in Dir, mit allem, was ist.
Alles ist Liebe.
In Liebe
Dein SeelenWesen
*Mahalo & Aloha für Dein Sein*

– Julia Seegebarth *SeelenWesenBewusstSein* –